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Markgräflerland

Markgräflerland

„Paradiesgärtlein“ nannte einst der alemannische Heimat-dichter Johann Peter Hebel dieses Land zwischen Freiburg und Basel. Die idyllischen, gepflegten  Weindörfer, die vielen kleinen Weiler und der imposante Hintergrund der Schwarzwaldberge geben dieser Hügellandschaft mit Rebhängen und Obstgärten, Wiesen, Wald und Weiden ein besonders liebenswertes Gepräge. Im Osten wird das Gebiet begrenzt von den Hängen des Schwarzwaldes, im Westen von der Niederterrasse der Rheinebene. Die vom Schwarzwald kommenden Gebirgsbäche durchfließen sanfte Talwannen, zwischen denen sich in West-Ost-Richtung verlaufende Hügelrücken hinziehen. Die Reblagen reichen vom Rande der Ebene bei 230 Meter über dem Meeresspiegel bis teilweise 480 Meter Höhe hinauf. Die Niederschläge, die Sonnenscheindauer und die Nettostrahlung zeigen innerhalb des Gebietes eine gewisse Differenzierung. Die Böden der Markgräfler Reblagen sind zum großen Teil aus einer mehrere Meter dicken Lößschicht gebildet. Man findet aber auch tonige Lehme und schwere Mergelböden. In den steilen Oberhanglagen am Rande der Schwarzwaldberge liegen Gesteins-Verwitterungsböden mit geringem oder fehlendem Lößanteil. Einige der Böden der besten Reblagen sind durch Verwitterung aus den nördlichen Ausläufern des Jurakalkes hervorgegangen. Das feuchtwarme Klima und die wasserspeichernden, fruchtbaren Böden bieten die idealen Bedingungen für die Sorte Gutedel, der hier den speziellen Charakter seiner frischen, zarten und sehr bekömmlichen Weine entwickelt.

 
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